Letzte Woche bin ich gleich über zwei neue Storytelling-Tools gestolpert, die man sich beide unbedingt angucken sollte. Fürs iPhone ist die App scribz entwickelt worden, bei der man drei Bilder zu einer Geschichte zusammenfügt – mit Text oder ohne.

Bei mir hatte die App ein bisschen Schluckauf. Als ich meine erste Geschichte auf Facebook und Twitter teilen wollte, hängte sie sich auf und behauptete, sie wäre nicht gespeichert worden. Jetzt habe ich auf einmal zwei Varianten derselben Story im Profil…

Storehouse

Storehouse gibt es bislang nur fürs iPad, wobei der iPhone-Bildschirm auch zu klein sein dürfte, um gut mit der App arbeiten zu können. Wie funktioniert Storehouse? Man erstellt sich ein Profil, verknüpft dropbox, instagram und /oder flickr-accounts, um sich Bilder und Videos zu holen, und dann geht es los:

Es macht wirklich großen Spaß, ein paar Feinheiten – wie z.B. dass man Bilder natürlich auch hin- und herschieben kann – habe ich erst nach einer Weile raus gefunden und natürlich wäre es noch schöner, wenn man neben Bilder auch Text setzen könnte, aber: die Ergebnisse sind wunderschön, die Bedienung intuitiv.

Gerhard Schröder hat bereits ein Video gedreht, das erklärt, wie die App genau funktioniert. Meinen Storehouse-Account findet ihr hier, falls ihr wissen wollt, was es mit Paule und Rotkäppchen auf sich hatte. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass man die Geschichten auch bald einbetten kann, um sie wie storifys auf Webseiten zu veröffentlichen.

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